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<pre>In der Super League hatte Bern kürzlich den zuvor acht Mal in Folge erfolgreichen FC Basel entthront: Nach dem historischen Erfolg nimmt das Team in den nächsten Tagen nun das ultimative Sahnehäubchen in den Blick.  <p> Dabei scheint es allerdings eher ein Nachteil zu sein, dass es den gefühlten Matchball in der heimischen Volkswagen-Arena zu verwandeln gilt — die Tiefpunkte der zu Ende gehenden Saison hatten sich schließlich fast immer in der niedersächsischen Heimat abgespielt.  <p>  Zwar wurde der Gruppenphasenauftakt gegen PSG mit 3:2 gewonnen, jedoch gelang auch dieser Sieg nur knapp. <p> Letztlich steht demnach eine ähnliche Partie wie vor zwei Wochen zu erwarten. <p>  Da sich die Belgier aber auch bei Atletico alles andere als blamierten, dürfte der Wille nach wie ungebrochen sein, sich nun am Dienstag gegen die Horror-Bilanz in der Champions League zu stemmen.  </pre>


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<pre>Insofern ist es vielleicht sogar von Vorteil, nun im direkten Aufeinandertreffen um die alleinige Verantwortung für die Spielgestaltung herumzukommen — allerdings droht dem Verlierer des freitäglichen Duells die Gefahr, auf einen insgesamt misslungenen Start in die neue Spielzeit zurückschauen zu müssen.  <p> Schließlich grenzt es schon beinahe an ein Wunder, dass den Römern sechs läppische Punkte, für die es in anderen Gruppen noch nicht einmal ein Europa League-Ticket gegeben hätte, ausreichten, um in die K.o.-Phase der Königsklasse zu rutschen.  <p>  Die beiden Klubs stehen sich auf internationalem Parkett nicht nur überhaupt zum ersten Mal gegenüber, es ist zugleich das Duell der letzten Sieger der Europa League. <p> Damit würde Arsenal in der Champions League zum sechsten Mal in Folge im Achtelfinale ausscheiden. Sein Abwehr-Chef Per Mertesacker gibt sich allerdings noch nicht geschlagen: „Wir haben noch immer eine kleine Chance und werden sicher nicht aufgeben.“ <p>  „Das war ein sehr, sehr gutes Spiel von uns. Das ist eine sehr gute Ausgangslage!“Philipp Lahm hatte nach dem 2:2 im Hinspiel offensichtlich kaum etwas zu bemängeln.  </pre> 


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<pre> Mit 5:0 siegten die „Reds“ im Hinspiel in Porto und legten dort schon den Grundstein für den Aufstieg ins Viertelfinale. Das 0:0 im Rückspiel vor heimischer Kulisse war nur noch eine Pflichtaufgabe, die es zu erfüllen gab.  <p> Dafür, dass die Wettfreunde eben ein solches Unentschieden erwarten, ist nicht zuletzt auch die ähnliche Spielphilosophie der beiden Trainer verantwortlich zu machen, denen im Zweifelsfalle zunächst einmal immer an stabilen Verhältnissen gelegen ist.  <p>  Nichtsdestotrotz dürfen die Adler natürlich darauf hoffen, dass der knappe Sieg im Hinspiel nach zuvor sieben in Serie verlorenen Champions-League-Spielen den Groschen endlich fallen ließ. <p>  Alles andere als ein Sieg in Porto wäre demnach wohl das endgültige Aus für die Europapokal-Träume des amtierenden russischen Meisters. <p>  Der FC Barcelona ist auch in der spanischen Primera Division die Torfabrik: 23 Treffer wurden an den ersten acht Spieltagen erzielt — keine andere LaLiga-Mannschaft kommt an diese Marke heran. 18 davon schoss Barca zu Hauseâ€¦  </pre>


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<pre> Den FC Bayern München zu analysieren, zugegeben, da gibt es für die Wettfreunde derzeit schwerere Aufgaben. So holprig die Vorbereitung des deutschen Rekordmeisters auch war, mittlerweile lässt er längst keine Zweifel mehr aufkommen, dass er wieder gierig auf Titel ist.  <p> Diese haben im Rahmen der Qualifikation mit Sheriff Tiraspol zwar einen Europa League-Teilnehmer aus der Vorsaison bezwungen, gleichzeitig aber auch gegen den walisischen Verein The New Saints eine 0:4-Klatsche erlitten.   <p> Mit der Europa League — das wäre der „Trostpreis“, sollte Atletico die Gruppenphase auf Rang 3 beenden — kann sich bei den „Colchoneros“ niemand anfreunden. <p>  Allerdings gelang es den Bergamasken, nach dem leistungsgerechten 2:2 gegen den FC Villarreal zum Vorrundenauftakt am vergangenen Wochenende bei einer weiteren 2:2-Punkteteilung gegen Inter die bisher vielleichte beste Saisonleistung abzurufen.  <p> Doch die Dortmunder müssen gegen die „Spurs“ auf der Hut sein, denn die Londoner haben unter Trainer Mauricio Pochettino den besten Saisonstart der Vereinsgeschichte hingelegt und zuletzt den 100. Sieg im 169. Spiel unter der Ã„gide des Argentiniers gefeiert.  </pre>


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<pre> Dass das Team in den sieben bereits bestrittenen Pflichtspielen trotzdem ausnahmslos in die Punkte kam, muss gleichwohl zu der Vermutung führen, dass prinzipiell auch Dinamo die erforderliche Champions-League-Reife vorzuweisen hat.  <p> Seit die Blaugrana im Oktober mit 1:3 im Bernabeu-Stadion verlor, schien die Mannschaft allenfalls noch bei den so zahlreichen Pflichtaufgaben zum gelegentlichen Stolpern zu neigen — so wurde etwa der schwarzen Serie in San Sebastian mit einer neuerlichen 0:1-Schlappe im Januar ein weiteres Kapitel hinzugefügt.  <p>  für die noch punktlosen Teams aus Brügge und Monaco dürfte es fortan folglich nur mehr um den Abstiegsplatz in die Europa League gehen. <p>  Denn der Belgier könnte der erste Spieler werden, der im Rahmen der Königsklasse sowohl für als auch gegen Club Brügge ein Tor erzielt.  <p> Zumindest ein Pünktchen wird vom VfL somit eigentlich schon gebraucht, um wirklich noch einmal mit Nachdruck Ansprüche auf die Königsklasse anmelden zu können.  </pre>


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